Fr, 22. Februar 2019

18:30

Athene Galiciadis

Einzelausstellung. Holzkonstruktionen, Glasgefässe
041 618 73 40
Engelbergstr. 54A
6370 Stans
MI 14-20 Uhr, DO-SA 14-17 Uhr, SO 11-17 Uhr

In ihrem künstlerischen Schaffen lotet Athene Galiciadis das Spannungsfeld zwischen Kunst und Design aus und wirft einen Blick zurück in die Vergangenheit, auf Strömungen und Figuren zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie konzentriert sich dabei insbesondere auf weibliche Positionen und übersetzt deren radikale geometrische Formensprache in die Gegenwart. In ihrer Reflexion über handwerkliche Traditionen und Techniken, die sie in immer wieder überraschend neuen Form- und Erzählstrukturen präsentiert, stützt sie sich auf ein breites Spektrum von Materialien: von Holz zu Ton und Beton über Aluminium bis hin zu Plexiglas. In der Ausstellung im Nidwaldner Museum stellt Athene Galiciadis raumgreifende installative Holzkonstruktionen organisch geformten Glasgefässen gegenüber. Mit dem Werkstoff Glas begibt sich die Künstlerin auf ungewohntes Terrain. Die fragilen skulpturalen Objekte greifen Fragen zu Form, Oberfläche und der Verortung im Raum auf. Die Aufnahme von Glas in ihren Werkstoffkanon rückt neu das Element Licht ins Zentrum. Diesem spürt Galiciadis in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung seit 2010 mit unterschiedlichen künstlerischen Medien nach. Athene Galiciadis (*1978 in Altstätten SG) lebt und arbeitet in Zürich. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Zeichnung und Installation. Von 2003 bis 2005 besuchte sie die Zürcher Hochschule der Künste, 2007 schloss sie ihr Studium an der École cantonale d’art de Lausanne (ECAL) ab. Ihr Schaffen wurde in verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland präsentiert. 2011 wurde sie mit dem Swiss Art Award und dem Prix Mobilière ausgezeichnet. 2017 bis 2018 weilte sie als Stipendiatin der Schlesinger Stiftung im Atelierhaus Bierli in Wald AR. Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur / Leiter Nidwaldner Museum; Ausstellungseinführung durch Barbara Ruf, Kuratorin. In ihrem künstlerischen Schaffen lotet Athene Galiciadis das Spannungsfeld zwischen Kunst und Design aus und wirft einen Blick zurück in die Vergangenheit, auf Strömungen und Figuren zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie konzentriert sich dabei insbesondere auf weibliche Positionen und übersetzt deren radikale geometrische Formensprache in die Gegenwart. In ihrer Reflexion über handwerkliche Traditionen und Techniken, die sie in immer wieder überraschend neuen Form- und Erzählstrukturen präsentiert, stützt sie sich auf ein breites Spektrum von Materialien: von Holz zu Ton und Beton über Aluminium bis hin zu Plexiglas. In der Ausstellung im Nidwaldner Museum stellt Athene Galiciadis raumgreifende installative Holzkonstruktionen organisch geformten Glasgefässen gegenüber. Mit dem Werkstoff Glas begibt sich die Künstlerin auf ungewohntes Terrain. Die fragilen skulpturalen Objekte greifen Fragen zu Form, Oberfläche und der Verortung im Raum auf. Die Aufnahme von Glas in ihren Werkstoffkanon rückt neu das Element Licht ins Zentrum. Diesem spürt Galiciadis in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung seit 2010 mit unterschiedlichen künstlerischen Medien nach. Athene Galiciadis (*1978 in Altstätten SG) lebt und arbeitet in Zürich. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Zeichnung und Installation. Von 2003 bis 2005 besuchte sie die Zürcher Hochschule der Künste, 2007 schloss sie ihr Studium an der École cantonale d’art de Lausanne (ECAL) ab. Ihr Schaffen wurde in verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland präsentiert. 2011 wurde sie mit dem Swiss Art Award und dem Prix Mobilière ausgezeichnet. 2017 bis 2018 weilte sie als Stipendiatin der Schlesinger Stiftung im Atelierhaus Bierli in Wald AR. Begrüssung durch Stefan Zollinger, Vorsteher Amt für Kultur / Leiter Nidwaldner Museum; Ausstellungseinführung durch Barbara Ruf, Kuratorin.

Eintrittspreis: 
CHF 7.00 / 4.00