Fr, 05. Juni 2015

19:00 bis 12:00
Einkaufscenter Zugerland
6312 Steinhausen

Daniela & André Schmuki

«Poetische Welten». Doppelausstellung. Malereien, Zeichnungen, Collagen
Einkaufscenter Zugerland
6312 Steinhausen
MO-DO, SA 10 –17 Uhr, FR 10 – 20 Uhr

Daniela Schmucki
Die Arbeiten von Daniela Schmucki sprechen einen eigene Sprache und faszinieren mit einer Vielfalt an Details, illustrativen Elementen und spielerischen Formen und Farben.
Ein Welt voller märchenhaften Wesen, poetische Stimmungen und fantastischen Räumen. Kunst zum träumen und zum nachdenken die uns immer auf’s neue neugierig machen lässt.
Die Materialien die sie verwendet sind gemischt, von Bleistift und Filzstift bis Acryl und Aquarell, wie auch speziellen Untergründen und Papieren.
Die Technik ist ein Mischung zwischen Zeichnen und Malen, die dann meistens verbunden werden durch die Vielschichtigkeit der  Collagentechnik.
Die Themen sind oftmals naturverbunden, es finden sich darin, Tiere, Pflanzen, Menschen, auch die urbanen Elemente erzeugen eine besondere Atmosphäre.
André Schmucki
Die visuellen Expressionen von André Schmucki erinnern an Spiegelbilder eines Traumes, Fragmente einer Erinnerung. Dunkle Farbpaletten und verwischte Konturen verleiten uns, tiefer zu blicken, das Nichtöffentliche hinter dem Vorhang verstehen zu wollen.
Angelehnt an den frühen Surrealismus der 1920er Jahre, setzt sich André Schmucki das Ziel, das Undeutliche und Traumhafte sowie die Tiefen des Unterbewusstseins zu erforschen und den durch den menschlichen Verstand begrenzten Erfahrungsbereich mit dem zu erweitern, was außerhalb des bewussten Denkens liegt.
Im Zuge seiner Technik reproduziert André Schmucki mit einer Spritzpistole Fotografien zu einem fotorealistischen Abbild. In einem Folgeschritt vervollständigt er das Bild mit dem Auftragen von Ölfarbe in mehreren Schichten. Es ist eine Zerstörung und Neugeburt des Abbildes. Diese Technik, in Kombination mit privaten Momentaufnahmen als Kontext, bewirkt einerseits eine emotionale Nähe zu dem abgebildeten, verschleierten Subjekt, verspiegelt diese jedoch hinter einer bewussten Entfremdung.