Fr, 25. Januar 2019

21:00
Tribschenstr. 1
6005 Luzern

Friedli & Fränz Kilbimusig, Ruedi 3000 und die Einkaufstüten

Konzert. Rock
041 368 10 30
Tribschenstr. 1
6005 Luzern

Support: Ruedi 3000 und die Einkaufstüten

Die Musiker von Friedli & Fränz Kilbimusig bringen jeder für sich ein grosses Mass (1 Liter) Bühnenerfahrung mit. Bevor man sich zum gemeinsamen Musizieren entschied, betätigte Fränz sich beispielsweise bereits als Ballonkünstler. Friedli hingegen war schon von Kindsbeinen an als erfolgreicher Soloschlagzeuger auf den Brettern der Welt unterwegs. Kaum bekannt ist, wie die einzelnen Mitglieder des Orchesters einander kennenlernten. Gerüchten zu Folge wurden sie von einem grossen Plattenverlag «gecastet», also künstlich zu einer Gruppe zusammengestellt. In Tat und Wahrheit kennen sich die Musiker jedoch vom gemeinsamen Kiffen. Nach ersten Proben im neuen Proberaum, welcher für diesen Zweck extra von seinen Bewohnern geräumt werden musste, begannen schliesslich die Vorbereitungen für eine der steilsten Karrieren in der Geschichte der modernen Musik. Das und noch viele weitere amüsante Anekdoten aus der Bandgeschichte gibt es hier nachzulesen. In der Zwischenzeit freuen wir uns auf eine weitere ulkige Show dieser sieben Entlebucher Musikanten.

Den Abend eröffnen werden Ruedi 3000 und die Einkaufstüten. Gerüchten zufolge erschienen sie sich eingesperrt im Kühllager des Coop auf der Suche nach der Quelle des Tell Bier. Seitdem werden Dramen um Freiheit und Kontrollverlust inszeniert, werden Abhandlungen über Nachmittage auf dem Inseli oder Menschenrechte geführt und Zugentgleisungen multiperspektivistisch beleuchtet. Inspiriert von Pop-Ikonen wie Benjamin Stern und Schlagergrössen wie Die Amigos, wird transdisziplinär Kunst hergestellt. Aber eigentlich sollte diesen Text niemanden Interessieren, gerade jetzt fluten pseudokritische Popanalysen die hippen Magazine dieser Welt. Simon Schneider Ammann und die zwei Musketiere machen Abrisspunk und die Konzerte sind ein Lobgesang auf unser aller liebstes Bier. Öl am Hut, instabile Unterlagen und Gedächtnisverlust garantiert. Interpretationsspielraum gering.

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