Fr, 02. März 2018

20:00
Theaterplatz
6003 Luzern

Göttinnen des Pop

Musical. Mit Studierenden der HSLU & Schauspielerinnen des Luzerner Theater Ensemble. Regie: Julia Wissert
Theaterplatz
6003 Luzern

Beyoncé Knowles, der erfolgreichste weibliche Popstar unserer Zeit, besingt in ihrem Song «Freedom» (Album «Lemonade», 2016) den Wunsch nach Selbstermächtigung und persönlicher Freiheit. Die Sehnsucht nach Freiheit ist so alt wie die Menschheit selbst. Künstlerinnen und Künstler haben dieser Suche zu jeder Zeit ihren je eigenen Ausdruck gegeben. In den Biografien vieler grosser Sängerinnen finden sich darauf Verweise. Beispielsweise bei Billie Holiday und ihrer Suche nach Freiheit von den Gewalterlebnissen ihrer Kindheit und Jugend, bei Miriam Makeba und ihrem Kampf für die Befreiung von der Apartheid in ihrer Heimat Südafrika oder bei Whitney Houston, die nach der Freiheit strebte, sie selbst zu sein. Das Auflehnen gegen erstarrte Strukturen und gesellschaftliche Normen, der Wunsch nach Unabhängigkeit und die Sehnsucht nach der grossen Liebe verbinden sich mit der Suche nach einer besseren Zukunft. In «Göttinnen des Pop» widmen sich drei Schauspielerinnen, popkulturell sozialisiert in den 2000er Jahren, den Idolen ihrer Jugend. Sie tauchen ab in die Biografien dieser Sängerinnen. In sieben Kapiteln entsteht aus Liedern, Bildern, Geschichten und Stimmen ein szenisches Konzert über besondere Kämpferinnen für Gleichberechtigung, Freiheit, Liebe und eine gerechtere Welt. Jeder kennt Beyoncé Knowles, aber wer waren die Frauen, die vor ihr kamen? Welche Freiheit suchten sie? Was waren ihre Abgründe, Kämpfe und Forderungen?
Mit Musik von Beyoncé, Whitney Houston, Aretha Franklin, Nina Simone, Miriam Makeba, Mahalia Jackson und Billie Holiday.Beyoncé Knowles, der erfolgreichste weibliche Popstar unserer Zeit, besingt in ihrem Song «Freedom» (Album «Lemonade», 2016) den Wunsch nach Selbstermächtigung und persönlicher Freiheit. Die Sehnsucht nach Freiheit ist so alt wie die Menschheit selbst. Künstlerinnen und Künstler haben dieser Suche zu jeder Zeit ihren je eigenen Ausdruck gegeben. In den Biografien vieler grosser Sängerinnen finden sich darauf Verweise. Beispielsweise bei Billie Holiday und ihrer Suche nach Freiheit von den Gewalterlebnissen ihrer Kindheit und Jugend, bei Miriam Makeba und ihrem Kampf für die Befreiung von der Apartheid in ihrer Heimat Südafrika oder bei Whitney Houston, die nach der Freiheit strebte, sie selbst zu sein. Das Auflehnen gegen erstarrte Strukturen und gesellschaftliche Normen, der Wunsch nach Unabhängigkeit und die Sehnsucht nach der grossen Liebe verbinden sich mit der Suche nach einer besseren Zukunft. In «Göttinnen des Pop» widmen sich drei Schauspielerinnen, popkulturell sozialisiert in den 2000er Jahren, den Idolen ihrer Jugend. Sie tauchen ab in die Biografien dieser Sängerinnen. In sieben Kapiteln entsteht aus Liedern, Bildern, Geschichten und Stimmen ein szenisches Konzert über besondere Kämpferinnen für Gleichberechtigung, Freiheit, Liebe und eine gerechtere Welt. Jeder kennt Beyoncé Knowles, aber wer waren die Frauen, die vor ihr kamen? Welche Freiheit suchten sie? Was waren ihre Abgründe, Kämpfe und Forderungen?
 
Mit Musik von Beyoncé, Whitney Houston, Aretha Franklin, Nina Simone, Miriam Makeba, Mahalia Jackson und Billie Holiday.