Sa, 28. April 2018

20:30
Bundesplatz 14
6003 Luzern

Visit Pyöngyang

Komödie. Von Christoph Fellmann. Mit Frölein Da Capo
041 210 33 50
Bundesplatz 14
6003 Luzern
Geöffnet während Veranstaltungen

Eine Luzerner Tourismuskomödie in vier Teilen von Christoph Fellmann

Episode 2: mit Gaststar Frölein Da Capo

Treffen sich eine Touristikerin, ein Regierungspräsident, eine Afrikanerin und ein einfacher Bürger in Luzern. Nein, das ist kein Witz. Das ist die Jubiläumskomödie des Kleintheaters, die in vier Episoden von den Bemühungen einer friedlichen und freundlichen Tourismusdestination erzählt. Um der Welt ihre Gastfreundschaft zu zeigen, organisiert sie ein Kulturfestival, zu dem eine illustre Schar von Gästen erwartet wird. Und illuster wirds! Erfahren Sie, wie fünf Regierungsräte ihren Büroalltag meistern! Kommen Sie mit zum urchigen Maskenball und erleben Sie da ein authentisches Afrika! Und – ungelogen – feiern Sie mit uns den nächsten Meistertitel des FC Luzern! Verpassen Sie nicht unsere Luzerner Festreden, unsere Luzerner Musikdarbietungen und unsere Gaststars Frölein Da Capo, Johnny Burn, Matto Kämpf und Beat Schlatter! Und erfahren Sie endlich, was Kim Jong-un mit alldem zu tun hat. Eilen Sie also herbei, wenn das Band der Komödie durchschnitten wird und es heisst: Visit Pyöngyang!
Juhui! Unser persönlicher Geburtstagswunsch zum 50-Jährigen geht on stage: Eine Eigenproduktion, genauer eine Luzern-Soap von und mit Luzerner Künstlerinnen und Künstlern. Schnell, schräg und mit jeder Menge politischem Sex-appeal. H.O.T. Jede Episode in nur einer Woche produziert und exklusiv einmal gespielt. Cliffhanger, Titelsong und schon geht’s weiter. Achtung Spoiler: Es wird fantastisch! Darum zeigen wir als krönenden Abschluss alle Episoden in einer Langen Nacht für Binge-Viewer und Pyöngyang-Ultras. Danach wird gefeiert und getanzt.
Spiel: Julia Schmidt, Martina Binz, Patric Gehrig, Marco Sieber; Text: Christoph Fellmann; Musik: Christov Rolla; Regie: Reto Ambauen; Ausstattung: Nina Steinemann; Technik: Alessandro Paci; Grafik: Edita Vertot