Sa, 19. Januar 2019

09:00 bis 18:00
Ebisquare-Strasse 2
6030 Ebikon

Walter Kaufmann & Hans Gisler

«Farben-Formen-Figuren». Doppelausstellung. Bilder, Skulpturen
Ebisquare-Strasse 2
6030 Ebikon

Walter Kaufmann und Hans Gisler präsentieren ihre erste gemeinsame Ausstellung «Farben-Formen-Figuren» in der Mall of Switzerland. Die Besucher erwartet eine kontrastreiche Kombination von Bildern und Skulpturen. Ab dem 18. Januar sind die Werke während eines Monats im Attikageschoss der Mall zu sehen.
 
Leicht und elegant, als würden sie im Winde ihre Kreise ziehen – die für seine Skulpturen beispielhaften Vogelfiguren sind, wie die meisten Werke des Urner Künstlers Hans Gisler, vom Gedanken der Freiheit inspiriert. Fast ausnahmslos verzichtet Gisler auf einen Farbanstrich und belässt die Skulpturen in ihrer natürlichen Materialität. Was der Holzbildhauer weglässt, ist ein zentrales Element bei seinem Kollegen, dem Maler Walter Kaufmann. Dessen Bilder sind von intensiven Form- und Farbkombinationen geprägt. «Ich suche das Zusammenspiel von gegenständlicher und abstrakter Gestaltung. Die figurativen Bilder sollen auch witzig und schräg sein. Vor allem aber, will ich mit meiner farbig-frohen Bildsprache Freude bereiten», kommentiert der Künstler seine expressiven Werke. Dabei bedient er sich des Menschen als thematischem Schwerpunkt, den er mit all seinen Facetten verfremdet und abstrahiert abbildet. Beide Künstler begeistern durch ihren je ganz eigenen Stil, gemeinsam entsteht nun etwas Neues.
 
 
Weiteres Highlight in der Mall of Switzerland
 
Nach zahlreichen erfolgreichen Aktionen und Events wie einer interaktiven Physikausstellung, den Women Days mit Podiumsdiskussion und Mutter-Tochter-Award, der internationalen Osterausstellung «Hoppelwood», Eisfeld, Urban Beach und Public Viewing präsentiert die Mall of Switzerland nun ihre erste Kunstausstellung. Damit will die Mall regionalen Künstlern eine Plattform bieten. Die Aussteller sind begeistert: «Das Attikageschoss der Mall ist natürlich ideal für meine grossen Skulpturen, hier haben sie Platz und kommen richtig zur Geltung», schwärmt Gisler. Auch Kaufmann bezeichnet die weiten Gänge als «Bijou» für eine Kunstausstellung.