Coronavirus/COVID-19

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Mo, 19. März 2018

19:30
Franziskanerplatz 1
6003 Luzern

Lucerne Festival zu Ostern

Konzert. Klassik. Mit dem Akademiechor Luzern & Studierenden der HSLU. Leitung: Ulrike Grosch
Franziskanerplatz 1
6003 Luzern

«Anton Bruckner», so erinnerte sich 1921 der Dirigent Franz Schalk, «war ein Gläubiger ohnegleichen. Er glaubte mit einer Innigkeit und Kraft, die ans Wunderbare grenzte.» Als «Spielmann Gottes» wurde der österreichische Komponist denn auch gerne bezeichnet, und seine Sinfonien wurden kurzerhand zu «Messen ohne Worte» erklärt. Als ob Bruckner nicht eigens drei höchst ambitionierte Vertonungen des Ordinarium missae geschaffen hätte! Die zweite davon, die Messe in e-Moll, wird Ulrike Grosch mit dem Akademiechor zu Gehör bringen: einem Chor, der sich aus Studierenden der Luzerner Musikhochschule zusammensetzt. Bei diesem Werk, das 1869 zur Weihe der Votivkapelle des Linzer Doms uraufgeführt wurde, sind die Sängerinnen und Sänger besonders gefordert, denn sie müssen über weite Strecken a cappella singen – intonatorisch äusserst heikel. Das «Orchester» wiederum besteht ausschliesslich aus Bläsern, wobei Bruckner die dunklen Farben bevorzugt und auf die Flöten verzichtet.
Akademiechor Luzern
Instrumentalisten der Hochschule Luzern – Musik (Immanuel Richter Einstudierung)
Ulrike Grosch: Dirigentin
Anton Bruckner (1824–1896): Os justi WAB 30
Henri Tomasi: Fanfares liturgiques für Blechbläser, Schlagzeug und Chor
Anton Bruckner (1824–1896): Messe Nr. 2 e-Moll WAB 27 (2. Fassung von 1882)
CHF 60.00 / 30.00
Anton Bruckner, Messe in e-Moll und Motette Os Justi; Henri Tomasi, Fanfares Liturgiques pour Ensemble de Cuivres avec Timbales et Batterie;  Akademiechor Luzern; Bläserensemble der Hochschule Luzern; Ulrike Grosch, Leitung