Coronavirus/COVID-19

Aufgrund der aktuellen Lage (Coronavirus/COVID-19) empfehlen wir, sich auf den jeweiligen Onlinepräsenzen der Veranstaltenden zu informieren, ob die Anlässe tatsächlich stattfinden

Mo, 12. März 2018

19:30
Europaplatz 1
6005 Luzern

Nana Mouskouri

Konzert. Blues, Rock
Europaplatz 1
6005 Luzern

Ihr letztes Konzert in der Schweiz gab Nana Mouskouri 2008, bezeichnenderweise am Jazzfestival Montreux im Rahmen der legendären Quincy Jones-Gala, ihrem grossen Förderer und Freund, der mit ihr anfangs der 60er Jahre in New York ein fantastisches Jazz-Album einspielte. Natürlich waren da die «Weissen Rosen aus Athen», ihr Welthit mit dem viel schöneren Originaltitel «Sfirixis tris fores», der sie auch im deutschsprachigen Raum zum Superstar machte. Aber eben: Nana Mouskouri war immer mehr als eine Schlagersängerin.
Mit ihrer markanten schwarzen Brille, ihrem zurückhaltenden Lächeln und vor allem ihrer glasklaren Stimme erschuf sich die 1934 geborene Griechin einen Mythos, der bis heute ungebrochen ist: Sie verkaufte über 250 Millionen Alben, nur Madonna verkaufte noch ein paar mehr, und sie erhielt im Laufe ihrer langen Karriere über 300 goldene Schallplatten. 2007 zog sie sich von der Bühne zurück, um 2015, anlässlich ihres 80. Geburtstages und 50-jährigen Bühnenjubiläums, der Welt mitzuteilen: «Man muss nicht leise sein, nur weil man alt ist» – und flugs kehrte sie für sechs gefeierte Konzerte in Deutschland und Österreich ins Rampenlicht zurück.
Im Januar 2018 startet sie ihre «Forever Young»-Tour in Frankreich und am 12. März ist sie endlich auch wieder einmal in der Deutschschweiz zu erleben, exklusiv im KKL Luzern. Halten wir es mit der NZZ, die sie kürzlich eine «Frau der Superlative» nannte oder mit ihren grossen Bewunderern Bob Dylan, Leonhard Cohen, Paul Simon und Serge Gainsbourg – und begrüssen im KKL am 12 März eine der grossen Sängerinnen unserer Zeit mit einem frenetischen Applaus.
 
Mit Nana Mouskouri, vocals - Yannick Deborne, guitar - Lucien  Di Napoli, piano - Jean-Philippe Roux, bass - Philippe Pregno, percussion/sax/clarinette