Coronavirus/COVID-19

Aufgrund der aktuellen Lage (Coronavirus/COVID-19) empfehlen wir, sich auf den jeweiligen Onlinepräsenzen der Veranstaltenden zu informieren, ob die Anlässe tatsächlich stattfinden

Sa, 18. April 2020

18:00 bis 20:00
Lädelistr. 4
6003 Luzern

Sebastian Haas

«Plangent». Onlineausstellung. www.kaligallery.com/viewingroom
Lädelistr. 4
6003 Luzern
DO-FR 17-19 Uhr, SA 15-17 Uhr

Bei seiner ersten Einzelausstellung in Luzern, wird der junge Berner Künstler (*1992) und Student der Luzerner Kunsthochschule, den Fokus auf den konzeptionellen Raum werfen.
 
In „PLANGENT“ (durchdringend) transferiert Haas in seinen Arbeiten den Raum, um ein „Raumgefühl“ zu entwickeln, welches in Resonanz mit dem Betrachter tritt und weitere Referenzen schafft. Dies versucht er auf möglichst einfache Art und Weise, und ohne komplizierte Raumelemente zu vermitteln.
 
Neben seinen Hinterglasmalereien, benutzt er so auch 3D gedruckte Objekte, welche im Raum einen dreidimensionalen Bezug schaffen. Erstmals ruft er, mit einer raumspezifischen Installation einen realen und raumgebundenen Bezug zu seinen Werken, hervor. Haas verwendet so Elemente aus seiner Hinterglasmalerei und transferiert sie in die Architektur des Ausstellungsraums.
 
Ausserdem wird er seine Arbeit mit Fotogrammen weiter ausdehnen. Diese nehmen, wie die 3D Objekte auch, die Dreidiminsionalität im Bildraum wieder auf. Neu werden diese durch andere Farbigkeiten ergänzt, welche die Spannung der monochromen Serien erweitern.
 
Sebastian Haas lebt und arbeitet in Bern und Luzern. Bei seiner ersten Einzelausstellung in Luzern, wird der junge Berner Künstler (*1992) und Student der Luzerner Kunsthochschule, den Fokus auf den konzeptionellen Raum werfen.
 
In „PLANGENT“ (durchdringend) transferiert Haas in seinen Arbeiten den Raum, um ein „Raumgefühl“ zu entwickeln, welches in Resonanz mit dem Betrachter tritt und weitere Referenzen schafft. Dies versucht er auf möglichst einfache Art und Weise, und ohne komplizierte Raumelemente zu vermitteln.
 
Neben seinen Hinterglasmalereien, benutzt er so auch 3D gedruckte Objekte, welche im Raum einen dreidimensionalen Bezug schaffen. Erstmals ruft er, mit einer raumspezifischen Installation einen realen und raumgebundenen Bezug zu seinen Werken, hervor. Haas verwendet so Elemente aus seiner Hinterglasmalerei und transferiert sie in die Architektur des Ausstellungsraums.
 
Ausserdem wird er seine Arbeit mit Fotogrammen weiter ausdehnen. Diese nehmen, wie die 3D Objekte auch, die Dreidiminsionalität im Bildraum wieder auf. Neu werden diese durch andere Farbigkeiten ergänzt, welche die Spannung der monochromen Serien erweitern.
 
Sebastian Haas lebt und arbeitet in Bern und Luzern.